Erfolgreich verkaufen, ohne dass es sich so anfühlt

Happy Arzt, Heilpraktiker, Therapeut

Seine Dienstleistungen und sich gut verkaufen können, ohne, dass es sich wie verkaufen anfühlt ist gar nicht so leicht.

Oder?

Gehen wir dem mal auf die Spur.

Du kennst es auch:

Verkaufen ist besetzt mit “jemandem was aufschwatzen”. Also, zu etwas zu überreden, oder was schönreden, was er/sie gar nicht will oder braucht.

Verkäufer sind oft rhetorisch geschickte Menschen, die es schaffen, in uns oft unangenehme, angespannte Gefühle zu verursachen. Schnell befinden wir uns in Situationen, die ausweglos erscheinen. Wir wollen raus, wissen aber nicht wie und dann wir es nur noch komisch.

Oder?

Wie oft hast du schon was gekauft, das du vielleicht gar nicht wolltest? Einfach, weil: auch irgendwie hörte sich das alles so gut an und na ja, der Preis….

Ist mir auch schon passiert. 😉

Vielen meiner Kunden dreht sich beim Gedanken ans Verkaufen sprichwörtlich der Magen um. Sie haben Wahnsinns Widerstände. Total verständlich.

Aber völlig unnötig.

Denn glücklicherweise gibt es ein sehr einfach und effektives Mittel dagegen. Funktioniert zu 100 %. Und komplett ohne zu schleimen.

So wird Verkaufen ganz leicht

Was es braucht: einen Fokus-Shift! Und zwar von dir zu deinem Gegenüber.

Das ist der Trick! So simpel und so effektiv!

Versetze dich in die Schuhe deines Patienten oder Klienten.

Versuche dich in seine Situation, in seine Lage, seinen Schmerz oder sein Leid hineinzufühlen.

Begegne ihm oder ihr neugierig und offen.

Und dann stelle dir die Frage:

  • Wenn ich meine Patient:in oder Klient:in wäre, was bräuchte ich jetzt?
  • Was würde mir jetzt guttun?
  • Was wäre jetzt der nächste richtige Schritt, der einen großen Unterschied machen würde?

Wenn du das hast, überlege, was für ein Angebot du dazu machen kannst.

Hier findest du einen hilfreichen Artikel auf Starting-Up dazu.

Beispiel aus meiner Welt:

Um strahlende Sichtbarkeit im Netz zu erreichen, braucht es grob 7 Schritte.

Alle bauen aufeinander auf und bedingen einander.

Ich kann natürlich für eine Kundin nur SEO machen, aber meistens stellt sich heraus, dass die Webseite vom Aufbau her nicht gut funktioniert und optimiert werden muss.

Oder, dass es kein Google Business Profil gibt, oder dass das Nutzenversprechen die Ziel-Kunden nicht optimal abholt.

Oder, dass es insgesamt an Webpräsenz fehlt. D. h. hier müssen wir den Footprint im Internet vergrößern.

“Auf Augenhöhe helfen” ist das neue Verkaufen

Es ist verrückt, aber, sobald wir uns auf die Seite des Gegenübers begeben, dann denken wir nur noch daran, wie wir unterstützen, das Leben besser/einfacher/schöner machen können.

Oder?

Und das fühlt sich gar nicht komisch oder unangenehm an. Ganz im Gegenteil.

Helfen zu können, fühlt sich toll an!

Der Gedanke des “Verkaufens” kommt erst dann auf, wenn die Kundin schließlich die Frage stellt, “Was kostet das denn?”.

Verrückt, oder?

Wenn wir das verstanden haben, dann gibt es nur noch die Hürde, einen Preis dafür zu kennen und zu nennen. Dies sollte aber mit deinem persönlichen Wunsch-Umsatz-Ziel kein Problem sein.

Du kennst ja jetzt deine Zahlen. 😉 (Falls nicht, komm auf jeden Fall hierhin und lade dir meinen Umsatzplaner herunter)

Menschen, die helfen, brauchen nicht zu überreden, aufzuschwätzen, oder zu schleimen. Punkt.

Sie nehmen nur einen Gegenwert für die Hilfe entgegen, die sie anbieten.

An sich ja die bekannte Funktion in der Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage. 🙂

Probiere es aus!

Verkaufen ist nicht aufschwatzen oder bedrängen

Verkaufen ist nämlich gar nicht aufschwatzen oder Menschen bedrängen, sondern viel schöner:

Menschen zuhören, sie kennenlernen und ihnen das geben, was sie sich wünschen.

Und verkaufen kann man lernen.

Und dann jeden verzaubern. 🥰

Dann geht verkaufen ganz leicht und fühlt sich richtig gut an.

Wir kaufen keine Bohrmaschine. Wir kaufen das Loch in der Wand für unser Lieblingsbild!

– abgewandelt. Original “People don’t want to buy a quarter-inch drill. They want a quarter-inch hole!” von Theodore Levitt (zit. nach Clayton M. Christensen, Michael E. Raynor. The innovator’s solution, p.99)

Das war’s auch schon!

Einfach, oder?

Und, hast du es ausprobiert? Erzähl man im Kommentar, wie es sich angefühlt hat.

Konntest du ein gutes Angebot machen? Ich bin total gespannt! 😀

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