So kannst du prüfen, ob und wie KI dich überhaupt findet [4 schnelle prompts]

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Warum dieser Artikel

Der Gesundheitsbereich ist ein zentrales KI-Suchfeld

Im Gesundheitsbereich geht es nicht nur um Sichtbarkeit, sondern um Vertrauen, Orientierung und oft auch um sensible Entscheidungen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass deine Praxis online so klar und stimmig beschrieben ist, dass KI dich richtig einordnen kann.

Hinzu kommt: Gesundheit gehört laut OpenAI heute zu den häufigsten Anwendungsfeldern von ChatGPT, und weltweit stellen über 230 Millionen Menschen pro Woche gesundheitsbezogene Fragen in ChatGPT.

Genau deshalb ist KI-Sichtbarkeit für Praxen und Gesundheitsanbieter kein Nebenthema mehr.

Wenn Menschen ihre Fragen an KI stellen, entscheidet nicht nur deine Website darüber, ob du auftauchst, sondern auch, ob deine Praxis klar genug verstanden wird. Denn nur was verstanden wird, kann am Ende auch empfohlen werden.

Wenn du dazu Fragen hast, melde dich gern.

Schlüsselpunkte des Artikels

  • Der Artikel hebt die Bedeutung der Weiterbildung im Bereich „SEO für KI“ hervor und beschreibt, wie man KI-Sichtbarkeit überprüfen kann.
  • Im Gesundheitsbereich ist Vertrauen unerlässlich, weshalb die Online-Darstellung von Praxen klar und nachvollziehbar sein muss.
  • Der Quick-Check hilft, festzustellen, ob eine Website conducive für KI-Sichtbarkeit ist und wie sie von Suchmaschinen eingestuft wird.
  • Tests mit aktiven KI-Tools wie ChatGPT zeigen, ob Praxen für spezifische Probleme empfohlen werden.
  • Die Analyse der eigenen Positionierung gegenüber Konkurrenten liefert wichtige Einblicke in die eigene digitale Sichtbarkeit und Optimierungsmöglichkeiten.

Sichtbarkeit 2026: Das ist ein ganz anderes Spiel als zuvor. Google sieht mittlerweile ganz besonders genau hin wer du bist und wie du dich und deine Praxis präsentierst, während die KI-Systeme noch mal ganz neu auf unsere Entitäten schauen, die wir kreiert haben.

Je nachdem also, wie lange du bereits eine eigene Webseite hast, und online unterwegs bist, kann deine digitale Vergangenheit einen beträchtlichen Schleier hinter sich herziehen. Und unsere Google aber vor allem die KI-Sichtbarkeit erschweren. Wenn du heute online sichtbar sein willst, reicht es nicht mehr, nur bei Google irgendwie aufzutauchen.

Die wichtigere Frage ist inzwischen:
Kann KI dich überhaupt finden, verstehen und als passende Empfehlung einordnen?

Denn genau das passiert immer öfter: Menschen stellen ihre Frage nicht nur bei Google, sondern direkt in ChatGPT, Perplexity, Gemini oder anderen KI-Systemen.

Die gute Nachricht:
Du brauchst dafür keine komplizierte Analyse und auch kein Technikstudium.

Mit einem schnellen Quick-Check kannst du in kurzer Zeit herausfinden, und

  • ob du bei echten Problemanfragen überhaupt empfohlen wirst.
  • ob deine Website grundsätzlich auffindbar ist,
  • ob KI über dich überhaupt etwas sagen kann,
  • ob du bei thematischen Anfragen genannt wirst,

Wenn der Name deiner Praxis mal so und mal anders auftaucht, wenn noch eine alte Adresse im Umlauf ist oder irgendwo eine veraltete Telefonnummer steht, entsteht kein stimmiges Gesamtbild.

Für Menschen ist das irritierend. Für Google und KI erst recht. Dann wird aus Klarheit schnell Verwirrung.

Die gute Nachricht: Du kannst selbst prüfen, wo du außerhalb deiner eigenen Website auftauchst.

Warum dieser Quick-Check wichtig ist

Viele gehen davon aus, dass eine schöne Website automatisch bedeutet, dass KI sie auch kennt.

Das ist aber viel zu kurz gedacht.

KI-Systeme bauen sich ein Bild aus mehreren Signalen zu einer Einheit:

  • deiner Website,
  • deinem Google-Unternehmensprofil,
  • externen Erwähnungen,
  • der Klarheit deiner Inhalte,
  • der Konsistenz deiner Angaben,
  • und der Frage, ob du für ein Thema überhaupt sauber zugeordnet werden kannst.

Mit anderen Worten:
Nicht jede sichtbare Website ist automatisch auch KI-lesbar, KI-verstehbar oder KI-empfehlbar.

Bevor du testest: Diese Grundlagen sollten stimmen.

Bevor du in die eigentlichen Prompts gehst, prüfe bitte kurz, ob deine Basis halbwegs sauber ist:

  • Dein Google-Business-Profil ist aktuell und passt zu Titel, Bildern und Aussagen deiner Website. Google selbst empfiehlt, Profilangaben wie Adresse, Öffnungszeiten, Kontaktinfos und Fotos aktuell zu halten.  
  • FAQ-Seiten oder FAQ-Bereiche sind vorhanden und sinnvoll eingebunden.
  • Strukturierte Daten werden genutzt, damit Suchsysteme Inhalte besser einordnen können.  
  • Deine Website sendet insgesamt ein stimmiges Bild.

Ohne diese Basis wird jeder KI-Test ungenauer.

Du kannst mithilfe der 7-Steps-KI-Sichtbarkeitscheckliste prüfen, wie gut du hier bereits aufgestellt bist.

Weiterbildung: zwei Online-Masterclasses “SEO FÜR KI“

Ich habe neulich zwei t3n-Masterclasses zum Thema „SEO für KI“ besucht, geleitet von Sophie Hundertmark.

Gerade bei Sichtbarkeit in KI halte ich regelmäßige Weiterbildung für unverzichtbar: weil sich vieles schnell verändert – und weil rund um SEO und KI im Moment auch erstaunlich viel Unsinn erzählt wird.

Sophie ist seit vielen Jahren als Dozentin und Beraterin für SEO und KI tätig und begleitet größere Unternehmen dabei, ihre Sichtbarkeit neu auszurichten. Ihre Perspektive hat mich interessiert, weil sie in einem ähnlichen Feld arbeitet – nur mit einer anderen Zielgruppe.

In ihrer Advanced Masterclass hat sie vier einfache Prompts gezeigt, mit denen du testen kannst, wie sichtbar du in Google und KI bereits bist.

Im Kern macht mein eigener KI-Sichtbarkeitschecker genau das – nur strukturierter und speziell für Praxen und Gesundheitsanbieter:innen aufbereitet.

Trotzdem ist es extrem spannend zu sehen, was passiert, wenn du dich selbst einmal in der KI suchst.

Schritt 1: Prüfe, ob deine Website überhaupt crawlbar ist

Der erste Check ist technisch, aber simpel.

Rufe in deinem Browser auf: deinedomain.de/robots.txt

Die robots.txt muss im Root deiner Domain liegen, also direkt unter der Hauptdomain. Genau dort suchen Crawler nach ihr.  

Worauf du achten solltest

Das heißt vereinfacht: Alle Crawler sollen draußen bleiben.

Für einen Quick-Check ist das ein Warnsignal Fehlt hinter “Disallow:“ der Schrägstrich, dann ist alles OK!.

Wichtig zu wissen

Die robots.txt ⁣steuert das Crawling, aber sie ist keine absolute Zugangssperre. Google weist selbst darauf hin, dass sich seriöse Crawler daran halten, andere aber nicht unbedingt.  

Was du aus diesem Schritt mitnehmen solltest

Wenn deine Website hier versehentlich zu stark blockiert ist, brauchst du mit dem Rest fast gar nicht weitermachen. Dann ist erst die technische Basis dran.

Bild: Screenshot einer blockierenden vs. einer unkritischen robots.txt

Schritt 2: Frag die KI direkt, was sie über dich weiß.

Jetzt wird es spannend.

Nutze in ChatGPT diesen Prompt:

Prompt:
Was kannst du mir über mein Unternehmen/meine Praxis/meine Marke sagen?

Am besten testest du das möglichst neutral:

  • idealerweise mit Plus-Account, weil Websuche und aktuelle Recherche dort oft verlässlicher laufen.
  • in einem neuen Chat und im Inkognito Modus
  • ohne langen Vorkontext,
  • möglichst nüchtern formuliert

Worauf du achten solltest

Schau nicht nur, ob etwas kommt. Schau vor allem:

  • Ist die Antwort konkret oder vage?
  • Stimmt dein Thema?
  • Stimmt dein Ort?
  • Wird deine Positionierung sauber erkannt?
  • Werden alte oder falsche Informationen genannt?
  • Kommen überhaupt Quellen oder erkennbare Hinweise auf echte Einordnung?

Wenn ChatGPT fast nichts weiß oder nur Allgemeinplätze liefert, ist das bereits ein wichtiges Signal.

Nicht dramatisch. Aber ein Signal.

Schritt 3: Prüfe, ob du in deiner fachlichen Kategorie genannt wirst.

Jetzt testest du nicht mehr deinen Namen, sondern dein Themenfeld.

Prompt:
Welche Experten/Anbieter/Praxen für [Kernthema] in [Stadt] kennst du?

Beispiele:

  • Welche Praxen für Osteopathie in Köln kennst du?
  • Welche Anbieter für Psychotherapie bei Erschöpfung in Hamburg kennst du?
  • Welche Experten für funktionelle Medizin in München kennst du?

Warum dieser Schritt so wichtig ist

Hier zeigt sich, ob KI dich thematisch einordnen kann.

Denn viele Websites sind zwar online, aber inhaltlich so unscharf, dass sie für echte Themenanfragen gar nicht sauber auftauchen.

Wenn du hier nicht genannt wirst, kann das mehrere Gründe haben:

  • dein Kernthema ist zu unklar,
  • deine Website spricht zu unspezifisch,
  • deine Standortsignale sind zu schwach,
  • deine externen Erwähnungen sind dünn,
  • oder andere Marktteilnehmer senden schlicht klarere Signale.

Und genau das ist der Punkt, den man schnell übersehen kann.

Schritt 4: Prüfe, ob du bei echten Problemen empfohlen wirst.

Dieser Test ist oft der ehrlichste.

Prompt:
Ich suche jemanden, der mir mit [konkretes Problem] helfen kann. Wen empfiehlst du und warum?

Beispiele:

  • Ich suche jemanden, der mir mit starken Wechseljahresbeschwerden helfen kann. Wen empfiehlst du in Berlin und warum?
  • Ich suche eine Praxis, die mich bei Erschöpfung und Schlafproblemen ganzheitlich begleitet. Wen empfiehlst du?
  • Ich suche Unterstützung bei Kinderwunsch und emotionaler Belastung. Wen empfiehlst du und warum?

Was dieser Schritt sichtbar macht

Jetzt geht es nicht mehr um Kategorie-Sichtbarkeit, sondern um Empfehlungsfähigkeit.

Also:

  • Wirst du überhaupt genannt?
  • Wirst du nur gelistet oder wirklich empfohlen?
  • Mit welcher Begründung?
  • Spiegelt die Begründung dein echtes Profil wider?
  • Oder empfiehlt die KI jemand anderen, weil diese Person klarer, sichtbarer oder vertrauenswürdiger wirkt?

Genau hier trennt sich oft hübsche Online-Präsenz von echter Auffindbarkeit.

Bild: Screenshot einer KI-Antwort mit Empfehlung + Begründung

Quelle: ChatGPT Suche am 27.04.2026
Prompt: “Ich suche Unterstützung bei unerfülltem Kinderwunsch und emotionaler Belastung in Berlin. Wen empfiehlst du und warum?“

Bonus: Finde die Lücke zwischen dir und der Konkurrenz

Wenn du wissen willst, warum jemand anders genannt wird und du nicht, nutze diesen Vergleichs-Prompt:

Prompt:
Vergleiche [Anbieter X] mit [Anbieter Y] und gib mir die Unterschiede aus.

Oder konkreter:

Vergleiche meine Praxis mit [Konkurrenzname] in Bezug auf Positionierung, Klarheit, Spezialisierung, Vertrauenssignale und wahrnehmbare Alleinstellungsmerkmale.

Was du damit herausfinden kannst

Du erkennst oft sehr schnell:

  • wer thematisch klarer auftritt,
  • wer spitzer positioniert ist,
  • wer verständlicher kommuniziert,
  • wer lokal stärker verankert wirkt,
  • und bei wem die Vertrauenssignale offensichtlicher sind.

Das ist Gold wert.

Nicht, um jemand anderen zu kopieren.
Sondern um zu verstehen, warum du aktuell vielleicht noch zu wenig Profil nach außen sendest.

Welches KI-Tool wofür? Die Unterschiede in der Praxis.

ChatGPT

Die größte Stärke von ChatGPT liegt aus meiner Sicht in der verständlichen Einordnung, im strukturierten Denken und in der guten Auswertung deiner Ergebnisse. Wenn Websuche aktiv ist, kann ChatGPT zudem aktuelle Webquellen einbeziehen und verlinken.  

Perplexity

Perplexity ist stark, wenn du schnell sehen willst, welche Webquellen und Hinweise zu einem Thema auftauchen. Der Dienst beschreibt sich selbst als ‚Answer Engine‘, die in Echtzeit Quellen sucht und daraus direkte Antworten baut.  

Claude

Claude spielt seine Stärke besonders dann aus, wenn es um sauberes Analysieren, Zusammenfassen und das Arbeiten mit konkreten Webinhalten oder URLs geht. Anthropic beschreibt die Websuche bzw. das Web-Fetching genau in diese Richtung: aktuelle Inhalte abrufen und direkt auf Webseiten zugreifen.  

Gemini

Gemini ist besonders interessant, wenn du Google-nahe Signale, aktuelle Webergebnisse und lokale Zusammenhänge mitdenken willst. Google bietet dafür ausdrücklich Grounding mit Google Search an; zusätzlich gibt es inzwischen auch Grounding mit Google Maps für standortbezogene Kontexte.  

Meine praktische Empfehlung

Für diesen Quick-Check würde ich so vorgehen:

  1. ChatGPT für die erste Einordnung und die Vergleichslogik
  2. Perplexity für Quellenbild und Webhinweise
  3. Gemini für Google-/Lokalperspektive
  4. Claude für vertiefte Analyse einzelner Inhalte

Nicht, weil eins „gewinnt“, sondern weil du so ein saubereres Gesamtbild bekommst.

Was du nach dem Quick-Check idealerweise weißt

Nach diesen vier Prüfungen solltest du deutlich klarer sehen:

  • ob deine Website technisch offen genug ist,
  • ob KI dich überhaupt kennt,
  • ob sie dich deinem Thema zuordnet,
  • ob sie dich bei konkreten Anliegen empfiehlt,
  • und wo im Vergleich zu anderen noch Lücken sind.

Und genau das ist der Punkt:

Sichtbarkeit in KI ist kein Bauchgefühlsthema.
Du kannst sie prüfen.
Du kannst Muster erkennen.
Und du kannst daraus die richtigen Schlüsse ziehen.


Meine Empfehlung

💡 Mach diesen Test nicht nur einmal.

Denn Sichtbarkeit verändert sich.
Deine Inhalte verändern sich.
Dein Markt verändert sich.
Und auch KI-Systeme setzen Informationen laufend neu zusammen.

‼️ Wichtig:
Wenn du bei diesem Quick-Check merkst, dass du zwar online bist, aber kaum genannt oder nur unscharf eingeordnet wirst, dann ist das kein Grund zur Panik.

Aber es ist ein deutliches Zeichen, dass deine Sichtbarkeit noch nicht klar genug lesbar ist.

👉 Wenn du das nicht nur grob testen, sondern rundum & systematisch prüfen willst:

Dann ist mein Workshop „KI-Sichtbarkeitschecker – wie du mehr Kunden gewinnst“ der nächste sinnvolle Schritt.

Damit schaust du nicht nur oberflächlich, ob du irgendwo auftauchst. Du erkennst auch,

  • wie du wahrgenommen wirst,
  • wo du heute schon stark bist,
  • wo Sichtbarkeit verloren geht,
  • und was du konkret verbessern kannst.

Weiterlesen lohnt sich

FAQ’s


Nein. Eine gute Website ist wichtig, aber nicht automatisch genug. KI braucht auch klare Hinweise darauf, wer du bist, wofür du stehst und warum du für ein bestimmtes Thema relevant bist.


Das ist eine kleine Datei deiner Website, die Suchsystemen Hinweise gibt, welche Bereiche sie lesen dürfen und welche nicht.


Oft ist online nicht klar genug erkennbar, wofür du konkret gefunden werden willst. Dann fehlt nicht zwingend Qualität, sondern Klarheit.


Weil echte Interessenten meist nicht zuerst nach deinem Namen suchen, sondern nach ihrem Problem oder nach einem Thema in ihrer Stadt.


Der vierte. Denn dort zeigt sich, ob du bei echten Anliegen nicht nur sichtbar, sondern auch empfehlenswert bist.


Nein. Für diesen Quick-Check brauchst du keine tiefen Technikkenntnisse. Du musst nur wissen, worauf du schauen solltest.


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Titelbild-Britta-Wein-Heilpraxis-Coach-1

Britta Wein ist Mentorin für digitale Sichtbarkeit,
SEO und KI-gestützte Auffindbarkeit.
Ihre Kunden – Therapeut:innen, Ärzt:innen und Gesundheitsunternehmen – wollen vorrangig ihre Expertise zeigen, ohne sich zu verbiegen oder ständig auf sämtlichen Social-Media-Plattformen aktiv zu sein.

Ihr Fokus liegt auf klaren Strategien, gut aufgebauten Webseiten und Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten.
Britta steht für ein Marketing, das Haltung zeigt – und Ergebnisse liefert.

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